Der Froschkönig (V) - Die Prinzessin

Veröffentlicht auf von xamantaos spotlight

 

Haben unsere Freunde morgen, am 13. April, eine Chance?

13 leer

 

** Was war geschehen, nachdem die Prinzessin heimlich  den Stallknecht Heinrich und die kleine Eule bei dem Brunnen belauscht hatte? ** Lies hier: 

 Der Froschkönig-Fortsetzung

 13 Kugel

Ihre goldene Kugel wollten die klauen und die 13. Fee damit bestechen! "So eine Unverschämtheit," schimpfte die Prinzessin und versteckte im Schloss die goldene Kugel sehr gut. 13 Rabe Wütend ging sie dann zu ihrem Mann um ihn zur Rede zu stellen. Aber er, der Froschkönig, staunte nur, was sein treuer Diener Heinrich - der ehemalige Rabe - mit der Eule für heimliche Pläne ausheckte: sie beide wieder zurückverwandeln lassen in den Frosch und den Raben!

 

Er  umarmte seine Frau: "Davon weiss ich nichts. Oft denke ich, dass ich sehr, sehr gerne wieder der Frosch wäre. Das Leben am Teich war viel leichter. Aber dann will ich das doch nicht, weil ich dich verlieren würde. Ich liebe dich."  Hoffnung (3)

 

Nun brach es aus der Prinzessin hervor. 

Sie weinte: "Ich will mit dir zusammenbleiben. Nimm mich bitte mit. Ich will eine Fröschin werden. Hier gefällt es mir schon lange nicht mehr. Es tut mir so sehr leid, was dir meine arrogante Familie antut und wie traurig du bist. Am Anfang war es nicht so, aber ich  weiss schon lange, dass ich dich liebe."  

"Meinst Du das wirklich?" staunte er.

"Ja, bitte lass mich mit Dir kommen. Ich will nicht ohne Dich sein", bettelte sie. "Ich kann Euch auch helfen, denn ich kenne die unheimliche 13. Fee.  Meine Eltern laden sie zu allen Festen ein, weil seit dem hundertjährigen Zauber bei Dornröschen alle Angst vor ihrer Rache haben."

 

Die beiden strahlten sich an, endlich einmal glücklich miteinander. 

Der Prinz voller Freude: "Gut, dann gehen wir zusammen dorthin", entschied er.13 Dschinn


Die Prinzessin holte ihre goldene Kugel für die 13. Fee, und sie machten sich auf den Weg zum windigen Ali Baba, den Urururenkel des berühmten Räubershauptmanns aus "1000 und eine Nacht". Ali verkauft fliegende Teppiche und geheimnisvolle Dinge. Wer sonst sollte eine Karte mit dem Weg zum Dreizehner-Hexenschloss haben, wenn nicht er. 

ULE (12)

 

Schon durchs Fenster sahen sie die kleine Eule und  Heinrich, die gerade über den Preis für einen Navigator zur 13. Fee verhandelten. Ali Babas schlossturmhohen Preis konnten sie nicht aufbringen. 

"Es gibt auf der ganzen Welt nur einen einzigen Navi, der den Weg zum Dreizehner-Hexenschloss kennt und sich dorthin traut. Den gebe ich nicht billiger her," sagte gerade Ali Baba. 

"Ich bezahle Ihren Preis", rief die Prinzessin beim Eintreten in den Laden. Heinrich wäre am liebsten in den Erdboden versunken, weil er sich ertappt fühlte. Aber sein Freund, der Prinz, umarmte ihn und bedankte sich.

 

Die Prinzessin legte ihren ganzen Schmuck auf Ali Babas Verkaufstheke. Der war viel wertvoller als was Ali verlangt hatte. "Das Zeug brauche ich nicht mehr, wenn ich zur Fröschin verzaubert bin." Es war nun an Ali, sich zu wundern. Aber bevor die Herrschaften es sich anders überlegen konnten, sackte er schnell den Schmuck ein und ließ sich unterschreiben, dass alles seine Richtigkeit hat.

Dann holte er aus dem Hinterzimmer einen Vogelkäfig...

 

...Morgen geht´s weiter. 

......Morgen ist Freitag, der 13.

 

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Veröffentlicht in Xammis Erzählungen

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K
<br /> Dann wünsche ich dir ein spannendes Lesevergnügen! Vorab eine "Warnung": Einige fingen in der Bahn zu lesen an und haben das Aussteigen verpasst! Ich sollte einen Aufkleber machen: Vorsicht!<br /> Nicht im Zug lesen ;-)<br />
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K
<br /> Das erinnert mich an die Geschichtenerzähler, wie ich sie in meiner KIndheit und Jugend erleben durfte. Sie mussten ja immer spannend erzählen, sonst gingen die Zuhörer weg, und der<br /> Geschichtenerzähler kam ohne Geld nach Hause und seine Familie musste hungern. Dieser Stil hat mich geprägt - auch mein Buch.<br />
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X
<br /> <br /> Einige der Kinder von damals sind jetzt schon erwachsen und sagten, ich soll meine Geschichten mal aufschreiben. Das geht aber nicht, denn ich habe sie mir nicht gemerkt. Gemeinsam kriegen wir<br /> sie bruchstückhaft hin, aber dann lieber doch was Neues erfinden.<br /> <br /> <br /> Dein Buch kenne ich nicht, aber das lässt sich ja ändern. Bin neugierig drauf und werde es mir demnächst mal besorgen.<br /> <br /> <br /> Herzliche Grüße!<br /> <br /> <br /> <br />
K
<br /> EIne wunderschöne Geschichte!<br />
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X
<br /> <br /> Ich habe immer gerne Kindern vorgelesen oder Märchen erzählt. Da ich beim freien Erzählen manchmal vergessen hatte, wie die Sache wirklich ausging, wurde ich zur Geschichten-Erfinderin. Das<br /> bleibt einem erhalten.<br /> <br /> <br /> <br />