ein Tag in Frankfurt
Am Freitag Nachmittag war ich in Frankfurt eingeladen. Bei der Gelegenheit hatte ich schon Vormittags dort einen anderen Termin vereinbart. Ab 11 Uhr hatte ich Zeit, endlich einmal in Ruhe durch Frankfurt zu schlendern. Schaufensterbummel an der Hauptwache, Mittagsimbiss am Rathaus Römer, über den Main zum Museumsufer. Ins Museum für Weltkulturen wollte ich eigentlich, war aber wegen Umbau geschlossen. Im Architekturmuseum hielt ich es nicht lange aus, so schlecht war die Luft darin.
Das Museum für Kommunikation hat eine beeindruckenden Glasfassade. Das aktuelle Thema "Leben in einer überwachten Welt" zog mich rein. Bereits im Foyer hielt ich mich ganz lange auf. Ganz viel zu sehen, z.B. diese Schafsherde aus altmodischen Telefonen und -kabeln.
Im Café trank ich einen Saft. Dann durchstöberte ich den Museumsladen. Tolle Sachen! Fast vergaß ich die Zeit für die Nachmittagsveranstaltung. Ich entschied mich für ein Buch "Superhirn".
Es soll ein Weihnachtsgeschenk für meine 9jährige Nichte werden, aber vielleicht behalte ich es. Mir gefällt es so gut.
Die Verwirrbilder, die ich hier und im anderen Blog "am 11.11." zeigte, sind optische Täuschungen aus dem Kapitel "Gehirn und Augen".