* Herbstwind *
* Herbstwind *
Gedicht von Pitti
Im Herbst verstummt des Vogels Sang
allmählich und bedächtig.
Man hört des Windes lauten Klang,
er singt schon ziemlich mächtig.
Er lässt die Blätter vor sich neigen
mit Kraft und auch mit Maß.
Dann fegt er sie von ihren Zweigen,
und das, das macht ihm Spaß.
Die Tage werden kurz und grau,
der Wind durchstreift das Land.
Die Blätter welken alt und rau
im farbigen Gewand.
Oh Herbst, zieh rasch ins neue Jahr,
hier bist du nur geduldet.
Du bringst uns nur in die Gefahr,
Erkältung unverschuldet.