Goethe, Sex und Äpfelchen
...unser Meister Goethe
konnte ziemlich deutlich werden!
FAUST
Einst hatt ich einen schönen Traum:
Da sah ich einen Apfelbaum,
Zwei schöne Äpfel glänzten dran;
Sie reizten mich, ich stieg hinan.
DIE SCHÖNE
Der Äpfelchen begehrt ihr sehr,
Und schon vom Paradiese her.
Von Freuden fühl ich mich bewegt,
Daß auch mein Garten solche trägt.
überdeutlich
MEPHISTOPHELES mit der Alten
Einst hatt ich einen wüsten Traum:
Da sah ich einen gespaltnen Baum,
Der hat ein ungeheures Loch;
So groß es war, gefiel mirs doch.
DIE ALTE
Ich biete meinen besten Gruß
Dem Ritter mit dem Pferdefuß!
Halt er einen rechten Pfropf bereit,
Wenn er das große Loch nicht scheut.
Link: http://home.germany.net/100-163279/klitsche/goethe.htm