Die Elefantenherde

Veröffentlicht auf von xamantaos spotlight

Der Star des Hagenbeck Tiergartens ist das Elefantenbaby Assam. Der kleine asiatische Elefant ist bei unserem Besuch einen Monat alt. Hier trinkt er gerade bei seiner Mama,die sich derweil eine Sanddusche gönnt. HH Elekinder

 

Schau, es gibt noch mehr Elefantenkinder in der Herde. Mütter und Tanten kümmern sich gemeinsam um ihren Nachwuchs.

 HH Ele-Paar

Sieh an, wie riesig diese Tiere werden können!

Der Bulle sieht aus wie ein Mammut.

 

Wir verlassen jetzt die Elefantenherde und streifen fotografisch kreuz und quer durch den Zoo. In einigen Tagen treffen wir die EleTiere wieder.  

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Veröffentlicht in tierisch - meine Arche

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K
<br /> Das denke ich auch! In der Natur ist es so geregelt, dass kranker Nachwuchs "aussortiert" wird. Das hört sich grausam an. Aber die Natur ist nicht grausam, sondern sie verhält sich exakt nach den<br /> Regeln.<br /> <br /> <br /> Ich bin ja quasi mit Wölfen groß geworden. Wenn sich da bei einem heranwachsenden Wolf zeigte, dass er sich schlecht verhält, beispielsweise beim Spielen - das ja ein Training ist - wirklich<br /> zubeißt, dann beißt ihn der Leitwolf tot. Grund: er wird später zu einer Gefahr für das ganze Rudel. <br /> <br /> <br /> Wie ich in meinem Buch schilderte, musste ich einmal selbst einen verrückt gewordenen Wolf töten - die Leitwölfin hat mich deshalb nicht angegriffen, sondern hat es akzeptiert ...<br /> <br /> <br /> Und Wolfsrudel haben regelrecht eine Arbeitsteilug beim Jagen, da müssen sich alle aufeinander verlassen können. Und das Weiterleben des Rudels hat stets höhere Priorität.<br /> <br /> <br /> Was den Eisbär Knut angeht, ich denke, dass die Mutter schon gerochen hat, dass mt Knut etwas nicht stimmt. Das bei Menschen gebräuchliche Wortspiel "sich nicht riechen können" hat in der<br /> Tierwelt große Bedeutung: Tiere, die den Geruch ihres Partners nicht ausstehen können, werden sich auch nicht paaren. <br /> <br /> <br /> Wenigstens in der freien Natur. Anders ist es bei unnatürlichen Verhältnissen wie in einem Zoo. Da ist dann das sexuelle Verlangen so groß, dass auch ein "stinkender" Partner genommen wird.<br /> <br /> <br /> Und Menschen haben ja die Möglichkeit, Gerüche zu übertünchen. Oder sich mit Pheromonen zu überschütten <br />
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X
<br /> <br /> Zoos sind gleichzeitig ein Problem und die Lösung eines noch größeren Problems. Das Schlechte ist, dass artgerechte Tierhaltung schon wegen mangelndem Platz unmöglich ist. Das Gute ist, dass vom<br /> Aussterben bedrohte Tiere wenigstens hier einen sicheren Platz finden. <br /> <br /> <br /> Liebe Kiat, ich wünsche Dir eine gute, ärgernisfreie Woche!<br /> <br /> <br /> <br />
K
<br /> Ich mag Elefanten sehr! Und überhaupt, Tiere kümmern sich um ihre Kinder sehr intensiv - da könnten sich manche Menschen ein paar Scheiben abschneiden! Und sie halten zusammen. Bei uns im Stall<br /> sperrt der Nachwuchs die hungrigen Schnäbel auf. Da kommen andere Schwalben und helfen beim Füttern aus. Die Schwalben scheinen ein sehr gut funktionierendes Netz zu haben - die brauchen kein<br /> Facebook <br />
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X
<br /> <br /> Wirklich schön zu sehen, wie Tierbabys in ihren Familienverbänden aufwachsen! Es gibt im Tierreich aber auch Fälle, bei denen Neugeborene nicht von ihren Müttern angenommen werden. Vielleicht<br /> liegt das manchmal an zu beengten Verhältnissen, in Zoos zum Beispiel. Einer, der nicht angenommen worden ist, war der Eisbär Knut im Berliner Zoo. Er ist dann aber auch zu jung gestorben.<br /> Womöglich hatte das Muttertier schon bemerkt, dass irgendwas mit ihrem Jungen nicht stimmt.<br /> <br /> <br /> <br />