Goethe, Sex und Äpfelchen

Veröffentlicht auf von xamantaos spotlight

 

WI-G (266)...unser Meister Goethe

konnte ziemlich deutlich werden!

FAUST

Einst hatt ich einen schönen Traum:
Da sah ich einen Apfelbaum,
Zwei schöne Äpfel glänzten dran;
Sie reizten mich, ich stieg hinan.

 

DIE SCHÖNE

Der Äpfelchen begehrt ihr sehr,
Und schon vom Paradiese her.
Von Freuden fühl ich mich bewegt,
Daß auch mein Garten solche trägt.

  überdeutlich 

MEPHISTOPHELES mit der Alten
Einst hatt ich einen wüsten Traum:
Da sah ich einen gespaltnen Baum,
Der hat ein ungeheures Loch;
So groß es war, gefiel mirs doch.

 

DIE ALTE

Ich biete meinen besten Gruß
Dem Ritter mit dem Pferdefuß!
Halt er einen rechten Pfropf bereit,
Wenn er das große Loch nicht scheut.

 

Link: http://home.germany.net/100-163279/klitsche/goethe.htm

 

 

Veröffentlicht in die Tücke des Objekts

Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post